Den Wärmewiderstand bei einem Kühlkörper berechnen

Mittwoch, September 26, 2012 8:18
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straight talk promo code 2014 . matgrupp.com Hobbybastler, die hin und wieder zur Elektronik greifen, werden merken, dass die Technik nicht immer ohne Hilfselemente von außen arbeiten kann. Ein Faktor, welcher immer wieder ein Problem darstellt, findet sich in der Temperatur. Das lässt sich bereits bei dem Tunen von Computern sehen, wo Prozessoren bewusst so konzipiert werden, dass sie ohne eine Kühlung viel zu hohe Temperaturen erreichen würden. Um hier optimale Werte zu erreichen, versuchen viele die Kühlkörper zuvor zu berechnen.

Die Arbeit mit einem Kühlkörper ist erst möglich, wenn man sich als Nutzer sicher ist, welche Leistungen hier erzeugt werden können. Denn manche Kühlkörper sind leistungsfähiger als andere und liefern somit bessere Ergebnisse. Auf der anderen Seite gibt es Modelle, welche gezielt einen geringeren Wärmewiderstand liefern sollen, da dieser für den eingesetzten Bereich voll ausreicht.

Wissen, wie der Wärmewiderstand ermittelt werden kann

Es gibt mehrere Wege, um herauszufinden, wie hoch der Wärmewiderstand eines Kühlkörpers ist. Bekannt und sicherlich simpel ist das Nachschlagen in dem Infoblatt der Hersteller. Hier wird in der Regel erklärt, welche Eigenschaften vom Kühlkörper geliefert werden, wobei auch der gesuchte Widerstand vorgestellt wird.

Man kann recht unkompliziert einen Test durchführen, indem man bestimmten Teil des Produkts erhitzt und auf der anderen Seite die Temperatur misst. Kann man den Kühlkörper berechnen, erhält man viele Informationen, welche später beim Verbauen genutzt werden können. Für eine solide Planung und Konstruktion sind solche Informationen wichtig.

Daneben gibt es weiterhin die Möglichkeit, mehrere Tests durchzuführen und dabei den Wärmewiderstand zu sehen. Notwendig werden hierfür unter anderem Messgeräte, welche ermitteln, wie die Wärme sich in ausbreitet und welche Werte dabei erreicht werden. So kann man sehen, wie stark der Wärmewiderstand ist und wie schnell die jeweiligen Materialien die Temperatur der Umgebung wieder annehmen.

Letzterer Wert spielt bei der täglichen Arbeit eine große Rolle. Denn ein Kühlkörper sollte, da die Umgebungstemperatur in der Regel geringer ist, die Werte der Umgebung annehmen und damit das eigentliche Produkt kühlen. Ist diese Leistung nicht gegeben, kann man nicht auf passive Kühlungen zurückgreifen, sondern muss wohl oder übel alternative Lösungen nutzen, welche mit zusätzlichen Kühlkörpern arbeiten.

Mit dem passenden Kühlkörper korrekt arbeiten

Hat man festgestellt, wie effektiv der Kühlkörper arbeiten kann, kann man auch schon den nächsten Schritt gehen und damit beginnen, die vorhandenen Daten zu analysieren. Dabei sollte man entdecken können, ob die Leistungen des Körpers überhaupt ausreichen und bis zu welchen Werten korrekt gearbeitet werden kann. Im Blick behalten werden sollte dabei, dass das Element ab einem bestimmten Wert nicht mehr genug Leistung liefert.

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